Das Maiglöckchen trägt eine der schönsten Blumenbotschaften überhaupt: die Rückkehr des Glücks. Dazu steht es für Anmut und Bescheidenheit — winzige Glöckchen, denen man großen Segen nachsagt.
Das Maiglöckchen trägt eine der schönsten Blumenbotschaften überhaupt: die Rückkehr des Glücks. Dazu steht es für Anmut und Bescheidenheit — winzige Glöckchen, denen man großen Segen nachsagt.
Mai-Geborene haben eine stille Präsenz statt lauter Auftritte. Sie sind zurückhaltend und feinfühlig, aber im Kern gefestigt — und je näher man ihnen kommt, desto mehr schätzt man sie. Menschen in ihrer Nähe werden fast unbemerkt ein bisschen glücklicher.
In Frankreich geht der Brauch, am 1. Mai Maiglöckchen zu verschenken, angeblich auf das Jahr 1561 zurück, als König Karl IX. einen Glückszweig erhielt und die Geste fortan weitergab. Auch als Brautblume hat es Geschichte — von Grace Kellys Strauß bis zu dem von Kate Middleton — und es ist die Nationalblume Finnlands.
Ein kleines Sträußchen um den 1. Mai ist für sich genommen schon ein Glückwunsch. Ein fürsorglicher Hinweis gehört dazu: Die Pflanze ist giftig, also besser außer Reichweite von Haustieren und Kindern aufstellen.