Die Hasenpfote steht für Fruchtbarkeit, Fülle und jenes flinke Glück, das der Gefahr behände ausweicht. Sie ist der Inbegriff des Taschenamuletts – Ausdruck des Volksglaubens, dass man sein Glück stets bei sich tragen soll.
Die europäische Volksüberlieferung verband Hasen und Kaninchen seit jeher mit Frühling, Mond und Fruchtbarkeit – daraus erwuchs der Glaube, ihre Pfote bringe Glück. In Amerika verschmolz der Talisman mit der afroamerikanischen Hoodoo-Tradition, die der linken Hinterpfote besondere Kraft zuschrieb; Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Hasenpfote am Schlüsselring zum Massenphänomen.
Die Hasenpfote steht für Fruchtbarkeit, Fülle und jenes flinke Glück, das der Gefahr behände ausweicht. Sie ist der Inbegriff des Taschenamuletts – Ausdruck des Volksglaubens, dass man sein Glück stets bei sich tragen soll.
Traditionell trägt man sie in der Hosentasche oder am Schlüsselbund, damit sie einen nie verlässt. Heute greift man aus Tierliebe meist zu Varianten aus Kunstfell.