Rabattrechner (Prozent Rabatt)
Ermitteln Sie den Verkaufspreis nach einem Prozentrabatt, sehen Sie genau, wie viel Sie sparen, und fügen Sie optional die Mehrwertsteuer hinzu, um den endgültigen Kaufpreis zu erhalten.
So funktioniert diese Berechnung
Der Verkaufspreis ist der Originalpreis multipliziert mit (1 − Rabatt ÷ 100).
Der Ersparnisbetrag ist der Originalpreis minus dem Verkaufspreis.
Wenn Sie einen Steuersatz eingeben, wird der Endpreis berechnet, indem der rabattierte Preis mit (1 + Steuer ÷ 100) multipliziert wird.
Rechenbeispiel
Rabatte stapeln sich nicht additiv
Zwei 20%-Rabatte ergeben nicht 40% Rabatt. Bei sequenzieller Anwendung bleiben 80% von 80% übrig, also zahlen Sie 0,8 × 0,8 = 0,64 — ein Rabatt von 36%, nicht 40%. Je mehr Rabatte Sie stapeln, desto größer wird diese Lücke.
Wie viel Sie bei welchem Rabatt zahlen
Der Anteil des Preises, den Sie nach einem Rabatt noch zahlen:
| Rabatt | Sie zahlen | Sie sparen |
|---|---|---|
| 10% Rabatt | 90% | 10% |
| 25% Rabatt | 75% | 25% |
| 33% Rabatt | 67% | 33% |
| 50% Rabatt | 50% | 50% |
| 70% Rabatt | 30% | 70% |
Aufschlag vs. Marge
Diese verwenden unterschiedliche Bezugsgrößen und werden leicht verwechselt. Der Aufschlag ist der Gewinn als Prozentsatz der Kosten; die Marge ist der Gewinn als Prozentsatz des Verkaufspreises. Ein Aufschlag von 50% auf Kosten von 100 ergibt einen Verkaufspreis von 150, was aber nur einer Marge von 33% entspricht. Verkäufer geben meist den Aufschlag an; die Marge ist immer die kleinere Zahl.
Achten Sie auf den Ankerpreis
Eine große Lücke zwischen "vorher/nachher" lässt ein Angebot größer erscheinen. Der Originalpreis ist ein Anker, der die Wahrnehmung beeinflusst — beurteilen Sie einen Rabatt daher anhand des Endpreises und ob Sie ihn zu diesem Preis kaufen würden, nicht anhand der Prozentzahl.