Ein einfacher Test in der Praxis: Der Arzt zieht vorsichtig an einem kleinen Büschel von etwa 50 Haaren. Lösen sich mehr als etwa 6 Haare, deutet dies auf einen aktiven Haarausfall hin (ein positiver Zupftest) und weist eher auf ein telogenes Effluvium oder einen anderen aktiven Prozess hin als auf einen stabilen erblich bedingten Haarausfall.
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Keine medizinische Beratung. Nur allgemeine Aufklärung; sie ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung durch eine zugelassene Fachperson. Konsultieren Sie einen zertifizierten Dermatologen, bevor Sie eine Behandlung beginnen, beenden oder ändern.
⚠️ Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten — nicht selbst behandeln
- Plötzliche fleckige oder kreisrunde kahle Stellen
- Rötung, Schuppung, Eiter, Schmerz oder Juckreiz (mögliche vernarbende Alopezie — dringend behandeln)
- Abgebrochene Haare oder rascher Verlust
- Verlust mit körperweiten Anzeichen (Gewichtsverlust, Müdigkeit, Zyklusveränderungen, Akne, vermehrter Haarwuchs)
- Verlust unmittelbar nach einem neuen Medikament
- Jeglicher Haarausfall bei einem Kind