Die ölige Substanz, die von den Talgdrüsen der Kopfhaut produziert wird und Haar und Haut geschmeidig hält. Überschüssiger Talg trägt zu einer fettigen Kopfhaut und zu Schuppen bei und kann das Haar strähnig wirken lassen, doch Talg selbst verursacht keinen erblich bedingten Haarausfall – der Zusammenhang zwischen fettiger Kopfhaut und Haarausfall ist weitgehend ein Mythos.
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Keine medizinische Beratung. Nur allgemeine Aufklärung; sie ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung durch eine zugelassene Fachperson. Konsultieren Sie einen zertifizierten Dermatologen, bevor Sie eine Behandlung beginnen, beenden oder ändern.
⚠️ Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten — nicht selbst behandeln
- Plötzliche fleckige oder kreisrunde kahle Stellen
- Rötung, Schuppung, Eiter, Schmerz oder Juckreiz (mögliche vernarbende Alopezie — dringend behandeln)
- Abgebrochene Haare oder rascher Verlust
- Verlust mit körperweiten Anzeichen (Gewichtsverlust, Müdigkeit, Zyklusveränderungen, Akne, vermehrter Haarwuchs)
- Verlust unmittelbar nach einem neuen Medikament
- Jeglicher Haarausfall bei einem Kind