Eine juckende Kopfhaut verursacht für sich allein selten dauerhaften Haarausfall, doch die Erkrankungen hinter dem Juckreiz können das sehr wohl – und stän
Eine juckende Kopfhaut verursacht für sich allein selten dauerhaften Haarausfall, doch die Erkrankungen hinter dem Juckreiz können das sehr wohl – und ständiges Kratzen bricht Haare mechanisch ab. Die häufige, harmlose Ursache ist das seborrhoische Ekzem (Schuppen): Schuppung, Rötung und Juckreiz, die auf ein Antipilz-Shampoo ansprechen. Die Fälle, die dringend behandelt werden müssen, sind anders: Pusteln oder Wunden (Follikulitis oder Infektion) oder glatte, glänzende Stellen, an denen Haare nicht nachwachsen (vernarbende Alopezie) – diese können zu dauerhaftem Verlust führen und sind zeitkritisch. Nutzen Sie den Check unten, um Harmloses von Warnzeichen zu trennen, und handeln Sie entsprechend.
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⚠️ Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten — nicht selbst behandeln
- Plötzliche fleckige oder kreisrunde kahle Stellen
- Rötung, Schuppung, Eiter, Schmerz oder Juckreiz (mögliche vernarbende Alopezie — dringend behandeln)
- Abgebrochene Haare oder rascher Verlust
- Verlust mit körperweiten Anzeichen (Gewichtsverlust, Müdigkeit, Zyklusveränderungen, Akne, vermehrter Haarwuchs)
- Verlust unmittelbar nach einem neuen Medikament
- Jeglicher Haarausfall bei einem Kind