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Juckende Kopfhaut & Haarausfall

✓ Medizinisch geprüft✍️ HairBase-Redaktion📅 Zuletzt aktualisiert: 14. Juni 2026⏱ 1 Min. Lesezeit
💡 Kurzantwort

Eine juckende Kopfhaut verursacht für sich allein selten dauerhaften Haarausfall, doch die Erkrankungen hinter dem Juckreiz können das sehr wohl – und stän

Eine juckende Kopfhaut verursacht für sich allein selten dauerhaften Haarausfall, doch die Erkrankungen hinter dem Juckreiz können das sehr wohl – und ständiges Kratzen bricht Haare mechanisch ab. Die häufige, harmlose Ursache ist das seborrhoische Ekzem (Schuppen): Schuppung, Rötung und Juckreiz, die auf ein Antipilz-Shampoo ansprechen. Die Fälle, die dringend behandelt werden müssen, sind anders: Pusteln oder Wunden (Follikulitis oder Infektion) oder glatte, glänzende Stellen, an denen Haare nicht nachwachsen (vernarbende Alopezie) – diese können zu dauerhaftem Verlust führen und sind zeitkritisch. Nutzen Sie den Check unten, um Harmloses von Warnzeichen zu trennen, und handeln Sie entsprechend.

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📚 Quellen

Quellen: AAD — shedding ↗

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Keine medizinische Beratung. Nur allgemeine Aufklärung; sie ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung durch eine zugelassene Fachperson. Konsultieren Sie einen zertifizierten Dermatologen, bevor Sie eine Behandlung beginnen, beenden oder ändern.

⚠️ Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten — nicht selbst behandeln

  • Plötzliche fleckige oder kreisrunde kahle Stellen
  • Rötung, Schuppung, Eiter, Schmerz oder Juckreiz (mögliche vernarbende Alopezie — dringend behandeln)
  • Abgebrochene Haare oder rascher Verlust
  • Verlust mit körperweiten Anzeichen (Gewichtsverlust, Müdigkeit, Zyklusveränderungen, Akne, vermehrter Haarwuchs)
  • Verlust unmittelbar nach einem neuen Medikament
  • Jeglicher Haarausfall bei einem Kind
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