Derselbe Wirkstoff, zwei Darreichungsformen. Die Lösung (flüssige Form) ist oft in höheren Konzentrationen erhältlich und lässt sich leicht verteilen, doch das darin enthaltene Propylenglykol kann bei manchen Menschen die Kopfhaut reizen oder zu Schuppenbildung führen. Der Schaum kommt ohne Propylenglykol aus, ist daher sanfter und trocknet schnell (was die tägliche Anwendung erleichtert), lässt sich aber durch die Haare hindurch manchmal etwas umständlicher bis zur Kopfhaut auftragen. Beide Formen wirken; wählen Sie diejenige, die Sie tatsächlich konsequent anwenden, und wechseln Sie zum Schaum, falls die Lösung Reizungen verursacht.
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Keine medizinische Beratung. Nur allgemeine Aufklärung; sie ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung durch eine zugelassene Fachperson. Konsultieren Sie einen zertifizierten Dermatologen, bevor Sie eine Behandlung beginnen, beenden oder ändern.
⚠️ Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten — nicht selbst behandeln
- Plötzliche fleckige oder kreisrunde kahle Stellen
- Rötung, Schuppung, Eiter, Schmerz oder Juckreiz (mögliche vernarbende Alopezie — dringend behandeln)
- Abgebrochene Haare oder rascher Verlust
- Verlust mit körperweiten Anzeichen (Gewichtsverlust, Müdigkeit, Zyklusveränderungen, Akne, vermehrter Haarwuchs)
- Verlust unmittelbar nach einem neuen Medikament
- Jeglicher Haarausfall bei einem Kind